Dauer sperrzeit arbeitslosengeld aufhebungsvertrag

Westeuropäische Länder mit relativ großzügigen Systemen der Arbeitslosenversicherung (UI) (wie Belgien, Frankreich, Deutschland, die Niederlande und das Vereinigte Königreich) haben in den 80er Jahren einen viel größeren und anhaltenderen Anstieg der Arbeitslosigkeit erlitten als die USA. Diese Unterschiede in den Erfahrungen zwischen westem und US-Arbeitslosigkeit erklären sich weitgehend aus der wesentlich längeren Dauer der Arbeitslosigkeit in Europa. Darüber hinaus deuten viele mikroökonomische Belege darauf hin, dass es einen positiven Zusammenhang zwischen der Höhe der erhaltenen UI-Leistungen und der Dauer der Arbeitslosigkeitszauber von UI-Empfängern gibt.2 Diese Beobachtungen haben bei beiden Akademikern großes Interesse hervorgerufen (z. B. Minford, 1985) und die Presse (z. B. The Economist, 14.-20. Mai 1988, S. 69) in der Hypothese, daß Arbeitshemmnisse, die sich aus großzügigen Systemen der Arbeitslosenversicherung (UI) ergeben, eine wichtige Rolle bei der hohen und anhaltenden arbeitslosigkeit in Europa in der 1980er Jahre. Dieses Papier untersucht die Auswirkungen der potenziellen Dauer der Arbeitslosenversicherung (UI) Leistungen auf die Arbeitslosigkeit in den Vereinigten Staaten. Zunächst verwenden wir eine große Stichprobe von Haushaltsleitern, um Unterschiede in der Verteilung der Arbeitslosigkeit senzfürschungsberechtigten Personen und Nichtempfängerzuteilungen zu untersuchen. Für UI-Empfänger ist ein starker Anstieg der Fluchtquote aus der Arbeitslosigkeit sowohl durch Rückrufe als auch durch neue Arbeitsplatzakzeptanzen zu beobachten.

Solche Erhöhungen sind an ähnlichen Punkten der Zauberdauer für Nichtempfänger nicht erkennbar. Zweitens zeigt unsere Analyse genauer Administrativer Daten aus 12 Staaten, dass eine Erhöhung der potenziellen Leistungsdauer um eine Woche die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeitsperioden der UI-Empfänger um 0,16 bis 0,20 Wochen erhöht. Wir danken Robert Moffitt für die Bereitstellung von Daten und die Beantwortung zahlreicher Fragen. Wir danken Gary Burtless, Dale Mortensen, Nick Stern, Lawrence Summers und einem anonymen Schiedsrichter für hilfreiche Kommentare. Auch die finanzielle Unterstützung aus folgenden Quellen wird dankbar gewürdigt: Die National Science Foundation gewährt SES 88-09200 (Katz) und SES 88-21721 (Meyer); ein NBER Olin Fellowship in Economics (Katz); und die Abteilung Arbeitsbeziehungen an der Princeton University (Meyer). Die in diesem Papier verwendeten Daten werden auf Anfrage zur Verfügung gestellt. . Issues in Contemporary Economics S. 128-156 | Cite as.